Deutschland-Fahne

Als Internet-Zeitschrift will NaturFreundeGeschichte/NatureFriendsHistory zur weiteren Diskussion der Geschichte der Naturfreunde (vom alten Touristenverein bis zu den heutigen NaturFreunden) beitragen. Dass sie dabei auf eine Vielzahl an Forschungen in unterschiedlichsten Medien zurückgreift ist selbstverständlich. Trotz eines im Wesentlichen wissenschaftlichen Anspruchs will sie historische Themen aufgreifen, die auch von allgemeiner Bedeutung sind. Geplant sind zwei Ausgaben pro Jahr. Als Projekt zielt sie, wie schon der Name nahe legt, auch auf international angelegte Debatten; realisiert werden konnte sie – und dafür sei Dank gesagt – mit logistischer und finanzieller Unterstützung des NaturFreunde-Landesverbands Bayern.

Ausgabe 1.1 (2013)

…deckt thematisch wie methodisch das angezielte Spektrum nur in Ansätzen ab – noch ist sie weit entfernt von dem, was wir erste Herausgeber uns vorstellen. Dank gebührt gerade darum den Beiträgern dieser ersten Nummer, die sich auf ein unbekanntes Projekt ohne Vorbehalte eingelassen haben. Für die künftigen Ausgaben wünschenswert ist eine Ausweitung in personeller, thematischer, lokaler/regionaler/nationaler und forschungstechnischer Hinsicht. In diesem Sinne laden wir ausdrücklich zur kritischen Mitarbeit ein.

Joachim Schindlers reich bebilderter Essay zur Geschichte der Fotografie bei den sächsischen Naturfreunden verdeutlicht die doppelte Rolle, die das Fotografieren von Anfang an im Verband hatte – nämlich als Mittel der Selbstvergewisserung und als Medium politischer Praxis. Klaus-Dieter Groß beschäftigt sich mit einem lokalen Angriff auf die Naturfreundejugend im Regensburg der 1920er Jahre, in dem konservative Institutionen gegen deren (in einem diffusen Sinne) progressives Weltbild vorgehen. Monika von Walter untersucht, ausgehend von der Enteignung eines Naturfreunde-Grundstücks im oberbayerischen Spitzing-Gebiet 1933, den langen Weg dieses Geländes zurück zu den Naturfreunden.

Methodische Fragen zur Darstellbarkeit von Naturfreunde-Geschichte wirft Manfred Winter auf: Am Beispiel des Landesverbands Berlin macht er Vorschläge zur Weiterentwicklung historischer Präsentationsformen im „virtuellen Raum“. Stefanie Kießling untersucht in ihrem Beitrag anschließend Gästebücher in Hinblick auf die Veränderungen der Besucherprofile der Häuser der Bamberger Naturfreunde.

In seinem Vortrag zum hundertsten Geburtstag des Landesverbands Sachsen skizziert Hubert Höfer in Bild und Wort die wesentlichen Entwicklungen von den frühen Anfängen bis in die Gegenwart. In tabellarischer Form schließt an Roman Bruggers Überblick zur Entwicklung einer erfolgreichen Ortsgruppe im Münchner Umland, nämlich der OG Würmtal.

Einen fast vergessenen Aspekt der nordamerikanischen Nature Friends greift Mary Caldwell-Kane in ihrer Projektskizze zu Camp Midvale auf, dem ehedem größten Naturfreunde-Camp nahe New York. Und auf das erste Auflodern der Idee der Friends of Nature vor hundert Jahren in London verweist schließlich eine kleine Dokumentation von Klaus-Dieter Gross.

Ausgabe 1.2 (2013)

…setzt einen Schwerpunkt auf die Umstände des Verbots der Naturfreunde durch die Nazis in Deutschland. Obwohl angesichts dieser Fragestellung der internationale Charakter der Zeitschrift etwas in den Hintergrund gerät, vergessen ist er nicht. Und so sehr angesichts der Ereignisse des Jahres 1933 klassisch politische Aspekte im Vordergrund stehen, so wenig sei übersehen, dass zum Kernbestand der Tätigkeit des Verbands ein breites Spektrum ökologischer, sozialer, kultureller und sportlicher Aktivitäten gehört. Die Herausgeber würden sich freuen, wenn beides in den Ausgaben des Jahres 2014 Eingang finden könnte. Wünschenswert ist darüberhinaus weiterhin eine Ausweitung in personeller, thematischer, lokaler/regionaler/nationaler und forschungstechnischer Hinsicht. In diesem Sinne laden wir nochmals zur kritischen Mitarbeit ein.

Hermann Bausinger beschäftigt sich anlässlich des 100. Geburtstags der Tübinger Naturfreunde exemplarisch mit der Frage, wie aus kleinen Anfängen eine die Jahre überdauernde Vereinspraxis entstehen konnte. Joachim Schindler bietet dann die Möglichkeit, zwei bereits publizierte, inzwischen aber schwer zugängliche Texte nachzulesen. Die Analyse zu den frühen Naturfreundehäusern auf der Festung Königstein/Elbe beschreibt ein wesentliches Kapitel sächsischer Naturfreunde-Geschichte. Sein zweiter Beitrag zeichnet die Widerstandsaktivitäten der „roten Bergsteiger“ im Elbsandsteingebirge nach und gibt zudem methodische Hinweise, wie dies in der Verbandsarbeit Thema sein kann.

Im lokalgeschichtlichen Teil fragt Klaus-Dieter Groß, wie sich das Verbot durch die Nazis 1933 auf eine einzelne Ortsgruppe – hier Regensburg – auswirkte.

Ferdinand Esser dokumentiert die erbitterte Auseinandersetzung faschistischer und Nazi-naher Organisationen um die Übernahme der enteigneten Breitenberghütte der Ortsgruppe Rosenheim. Über das Jahresthema hinaus geht die Dokumentation zur frühen Geschichte der Nature Friends in Chicago. Klaus-Dieter Groß stellt Fotos vor, die Walter Wieland, ein emigrierter deutscher Naturfreund, dort in den 1920er Jahren gemacht hat, und skizziert ihren historischen Kontext.

Im Rezensionsteil bespricht schließlich Peter Poelloth – wieder beim Jahresthema – den aktuellen Band „Naturfreunde im Widerstand“, und Klaus-Dieter Gross stellt den – schon in Zusammenhang mit H. Bausinger erwähnten – Jubiläumsband vor, mit dem die Naturfreunde in Tübingen ihren hundertsten Geburtstag feiern.

Ausgabe 2.1 (2014)

… führt diese Zeitschrift in ihren zweiten Jahrgang. Sie setzt Diskussionen zur Geschichte der deutschen und der amerikanischen Naturfreunde fort, die bereits in den beiden vorhergehenden Ausgaben angeschnitten worden waren. Erinnert sei darum daran, dass die Bandbreite des Verbands in nationaler wie thematischer Hinsicht damit bei Weitem nicht ausgeschöpft ist. Auch für die folgenden Ausgaben laden wir in diesem Sinne zur kritischen Mitarbeit ein.

Aus Anlass der Wiederentdeckung des Naturfreunde-Gedankens in der Region um New York beschreibt Klaus-Dieter Gross die Geschichte dieser ersten außereuropäischen Ortsgruppe und ihrer Häuser von ihrer Gründung 1910 bis zur Auflösung in Folge der antikommunistischen Hexenverfolgungen der späten 1940er und frühen 1950er Jahre. – John Alexander Williams beschäftigt sich am Beispiel des Nudismus mit unterschiedlichen Freiheits- und Naturvorstellungen in der Weimarer Republik, die auch auf die zeitgenössische Arbeiterbewegung und die Naturfreunde ausstrahlten. – Joachim Schindlers langer und quellenorientierter Beitrag, warum die Naturfreunde nach dem Zweiten Weltkrieg in Ostdeutschland nicht wiedergegründet wurden, widerspricht populären Kurzbewertungen (so, dass die DDR-Regierung die Naturfreunde verboten hätte) zugunsten einer differenzierten Abwägung; aus technischen Gründen wird dieser durchgängige Text in drei Teilen geliefert.

Der hundertste Geburtstag des sächsischen Zirkelsteinhauses ist Anlass, eine Broschüre wieder abzudrucken, die die Dresdner NaturFreunde bereits 1999 vorgelegt haben. – Einen weiteren regionalgeschichtlichen Aspekt nimmt Karin Ahmed Adamietz in ihrem sehr persönlich gehaltenen Text zu Camp Midvale auf, dem bis in die 1950er Jahre hinein größten Nature Friends Camp in den USA. – Gerhard Flegel präsentiert schriftliche und visuelle Quellen als Vorarbeiten zu einer Geschichte der Ortsgruppe Nürnberg.

Im Rezensionsteil stellt Jochen Zimmer ein Buch vor, das den Anteil derer an der Geschichte des Hoch-Alpinismus würdigt, ohne den es ihn nicht gäbe, nämlich der Träger und anderer örtlicher Helfer. – Klaus-Dieter Gross würdigt abschließend zwei amerikanische Bände zur Kultur der Weimarer Republik, die auch die Naturfreunde einbeziehen.

Ausgabe 2.2 (2014)

… führt sowohl wesentliche Diskussionen aus den vorhergehenden Ausgaben fort und setzt zusätzlich neue Schwerpunkte gerade im Bereich der Alltagskultur bei den Naturfreunden. Nochmals geht es v.a. um die Geschichte der deutschen und der amerikanischen Naturfreunde, aber durch die Einbeziehung eines neuen Landes – der Slowakei – macht sie auch einen weiteren Schritt in Richtung zunehmender Internationalisierung von NaturfreundeGeschichte/NatureFriendsHistory.

Der Beitrag von John Alexander Williams wirft aus nunmehr amerikanischer Sicht einen weiteren Blick auf die deutschen Naturfreunde als Teil der Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik. – Harv Galics Spurensuche folgt dem Ehepaar Konrad und Anna Rettenbacher und thematisiert nicht nur Aspekte europäisch-amerikanischer Auswanderung, sondern auch die Rolle des Bergsports bei den amerikanischen Naturfreunden der 1930er Jahre. – Joachim Schindler richtet seine Perspektive auf die wenig beachtete Vorkriegs-Geschichte der Naturfreunde in der Slowakei, wobei auch Elemente der tschechischen Naturfreunde-Geschichte einbezogen werden.

Insbesondere auf die Alltagskultur des Verbands zielen die Texte von Robert Grötschel und Klaus-Dieter Groß. – Grötschel diskutiert am Beispiel einer Weihnachtkrippe aus dem südlichen Fichtelgebirge, wie ein quasi-religiöser Brauch im Kontext der Arbeiterbewegung modifiziert wurde. – Groß beschäftigt sich mit einem sportlichen Einzelaspekt im früheren New Yorker Camp Midvale, nämlich der aus Europa importierten Ballsportart Faustball.

Ferdinand Essers Sammlung von Dokumenten beschreibt den juristischen Weg, auf dem die Rosenheimer Naturfreunde ihre durch die Nazis enteignete Breitenberghütte nach dem Zweiten Weltkrieg wiedererlangten. – Eine kleine Zusammenstellung fiktiver Postwertzeichen schließlich dokumentiert einen ernst gemeinten und doch spielerischen visuellen Umgang mit Elementen der Naturfreunde-Geschichte.

Ausgabe 3.1 (2015)

… setzt Debatten fort, die in den vorherigen vier Ausgaben angerissen wurden. Der doppelte Schwerpunkt liegt dabei wieder auf der politischen Verbandsgeschichte und ihren Wirrnissen in Deutschland und den USA. Weit über diese Schwerpunktsetzungen hinaus laden die Herausgeber weiterhin zur Ausweitung der personellen Basis der Zeitschrift, ihrer lokalen/regionalen/nationalen Perspektiven sowie zur Diskussion auch von ökologischen, kulturellen und sportlichen Einzelaspekten der Verbandsgeschichte ein.

In seinem Text über das Auseinanderbrechen der Nature Friends of America in den 1940er und 1950er Jahres skizziert Klaus-Dieter Groß das komplexe Geflecht an politischen und anderen Gründen für diese „Spaltung“, und er diskutiert die Rolle, die die Naturfreunde Internationale in diesem Konflikt zwischen dem amerikanischen Ost- und dem West-Gau spielte.

Im Dokumentarteil berichtet Hubert Höfer über eine Konferenz des Landesverbands Sachsen zum fünfundzwanzigsten Geburtstag der Wiedergründung der Naturfreunde in Ostdeutschland. Hans-Dieter Opitz liefert einen auch persönlich gefärbten Überblick über die Wiedergründung der ostdeutschen, vor allem der sächsichen Naturfreunde mit dem Ende der DDR. In einem kurzen aber innovativen Überblick stellt sich schließlich die deutsche Naturfreundejugend der Aufgabe, Geschichte auch für die jüngere Generation mit Interesse zu füllen.

Im Rezensionteil diskutiert Klaus-Dieter Groß eine politische Biographie über Fritz Rück, der ersten umfassenden Lebensgeschichte eines deutschen Naturfreunde- Bundesvorsitzenden überhaupt.

Ausgabe 3.2 (2015)

… bietet in mehrfacher Hinsicht Neues. Sie lädt ein zu einer historischen Diskussion der Grundlagen des Verbands mit dem Ziel, Konzepte für die Zukunft der Naturfreunde zu begründen; des Weiteren findet sich erstmals ein literaturhistorischer Beitrag und ebenfalls erstmals wird die Geschichte einer Schweizer Sektion dargestellt. Weitere Beiträge dokumentieren die regionale und bergsteigerische Historie des Verbands. Mit Bedauern ist festzustellen, dass englischsprachige Aufsätze diesmal nicht vorlagen.

Diese Nummer von NFG-H beginnt mit einem Diskussionsaufruf zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: Aspekte der Zukunftsfähigkeit der Naturfreunde in historischer Perspektive; die Beiträge sollen in der Nummer 4.2. (2016) veröffentlicht werden. In einer in die Literaturgeschichte ausgreifenden Darstellung beschäftigt sich Klaus-Dieter Groß mit der zunehmenden (wenn auch nie wirklich wesentlichen) Bedeutung, die die Naturfreunde in Leben und Werk des bayerischen Exilschriftstellers Oskar Maria Graf gespielt haben.

Im Dokumentarteil drucken wir drei Jubiläumsbeiträge ab – zur über hundertjährigen Geschichte der Sektion Chur in der Schweiz, zu den Hundertjahrfeiern der deutschen Ortsgruppe Tuttlingen (die Tafeln der Festausstellung), und zur großen Andenexpedition der deutschen Naturfreunde im Jahre 1971.

Im Rezensionteil diskutiert Hans-Rainer Arnold einen Band zur Tourismus-Geschichte der sächsischen Schweiz, in der auch die Naturfreunde eine wesentliche Rolle spielten.

Ausgabe 4.1 (2016)

… fällt in ihrer Beitragsbreite magerer aus als vorherige Ausgaben. Darin spiegelt sich – anders als in der Leserschaft – ein immer noch relativ geringes Interesse, die vielfältigen historischen Aktivitäten im Verband auch einer breiteren Öffentlichkeit darzustellen. Auch in diesem Sinne sei nochmals auch auf den Aufruf zur Diskussion der Rolle des Historischen für die Zukunft der Naturfreunde hingewiesen, wie er in der Nummer 3.2 (2015) formuliert worden ist.

Werner Kästle beschreibt die Geschichte der Oberrheinischen Naturfreunde-Internationale (ONI), die seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg die alten Gräben zwischen den Verbänden in der neutralen Schweiz, im Elsass und in Deutschland überwinden half. Die Dokumentation der Hindukusch-Kundfahrt der bayerischen Naturfreunde von 1966 ermöglicht einen Blick nicht nur auf eine spezifisch naturfreundliche Expedition, sondern auf ein friedlicheres, wenn auch noch mittelalterlicheres Afghanistan. Klaus-Dieter Groß schließlich bespricht Axel Honneths Buch Die Idee des Sozialismus, in dem dies als Gesellschaftskonzept revitalisiert werden soll.

Ausgabe 4.2 (2016)

… dokumentiert unterschiedliche Themenfelder, die die Breite der Verbandstätigkeit umreißen. Das reicht vom Häuserwerk in seinen älteren wie neueren Formen über seine Naturschutztätigkeit bis hin zu den früheren Gruppen in der deutschsprachigen Tschechoslowakei. Der internationale Ansatz dieser Publikation ist dennoch unterrepräsentiert, u.a. weil alle Texte in deutscher Sprache verfasst sind. Auch fiel der Aufruf zur Diskussion der Bedeutung der Geschichte für die Verbandsentwicklung nicht wirklich auf fruchtbaren Boden. Da die Relevanz der Frage damit nicht erledigt ist, sei nochmals auf die in der Ausgabe 3.2. (2015) veröffentlichte Skizze von Fragestellungen verwiesen. Künftige Nummern werden darauf zurückgreifen.

Die Beiträge zum Feldberghaus im Schwarzwald reproduzieren die Broschüre zur Einweihung des Hauses vor genau hundert Jahren und vermitteln in einer Zusammenstellung historischer Fotos von Fritz Hönig einen Eindruck über die damit verbundenen Mühen. Im tschechischen, aber deutschsprachigen Sudentenland gab es vor der Besetzung durch die Nazis ein vielfältiges Naturfreunde-Leben; der Nachdruck aus einem Buch der sozialdemokratischen Seliger-Gemeinde von 1970 gibt einen Eindruck über diese Aktivitäten. Werner Kästle berichtet dann über sechs Jahrzehnte als Natzurschützer in seiner südwestdeutschen Heimatregion. Und schließlich bespricht Bernd Hüttner den Jubiläumsband zum vierzigjährigen Bestehen der „Buchte“, einem alternativen Jugendzentrum der Naturfreundejugend in norddeutschen Bremen.

Ausgabe 5.1 (2017)

… vereint erstmals Texte mit Bezug auf die drei historisch ältesten Naturfreunde-Verbände. Zum Mutterland Österreich und gleichzeitig Beleg der internationalen Breite der Organisation verweist eine Rezension auf den herausragenden Bergsportler Fritz Moravec. Aus Schweiz, kommen eine Überblicksbroschüre der Sektion Landquart und ein detaillierter Bericht über die Anfänge ihres Naturfreundehauses. Deutschland ist vertreten durch einen Vortrag  des späteren Bundesvorsitzenden Hans-Peter Schmitz, in dem er schon in den 1970er Jahren die Entwicklung moderner Umweltpolitik skizziert. Ein weiterer deutscher Beitrag berichtet über Otto Kohlhofer, einen kommunistischen Widerständler gegen das Nazi-Regime, der nach der Befreiung einen Teil seines Lebens den Naturfreunden widmete. Leider beziehen sich damit alle Beiträge auf deutschsprachige Verbandteile. Auch ist die thematische Breite der Beiträge verglichen mit der der Verbandsaktivitäten eingeschränkt. Für die Fortführung der online-Publikation wird deshalb mehr Internationalität und Aktualität nötig sein.

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